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Sex ist gesund

 
 

…mal so ganz unter uns gesagt.

Aber zunächst ein paar Fakten: Sexualität bezeichnet die Gesamtheit der Lebensäußerungen, Verhaltensweisen, Empfindungen und Interaktionen in Bezug auf das Geschlecht (Wikipedia).

Das bedeutet zunächst einmal, dass Sexualität nicht nur alltagstauglich ist, sondern auch an vielen weiteren (im ganzheitlichen Sinne: gesundheitlichen) Interaktionen beteiligt ist. So wirkt sich ein aktives Sexualleben äußerst positiv auf die Herzfunktion und die Blutgefäße aus, senkt den Cholesterinspiegel und stärkt das Immunsystem.

Die neuesten Untersuchungen haben gezeigt, dass Sex sogar Schmerzen lindern kann. Verantwortlich dafür ist das Oxytocin, ein körpereigenes Hormon, welches beim Sexualverkehr ausgeschüttet wird. Dieses Hormon wiederum stimuliert die Endomorphine, das berühmte Glückshormon.

Warum es also nicht einfach tun?

Ich weiß, wenn denn alles nur so einfach wäre! - Übrigens wird die sexuelle Prägung bereits bei der Verschmelzung der Keimzellen festgelegt.

In dieser Zeit entwickelt sich die epigenetisch geprägte sexuelle Orientierung (hetero,- homo- oder bisexuell).

Das sog. Hirngeschlecht entwickelt sich in der Phase vor der Einnistung in die Gebärmutter und hat mit der Testosteronprägung des Gehirns in Richtung maskulin oder feminin zu tun.

Also, wie auch immer, es gibt keinen Grund, seine Sexualität nicht zu leben. Wären da nur nicht all diese kleinen Widersacher, die verhindern, dass wir unsere Sexualität leben und genießen.

Gemeint sind die gesellschaftlichen und persönlichen Umstände, wie Stress, erhöhte Anforderung im Beruf, Medikamenteneinnahme, mangelndes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein, Versagensängste, übernommene Verhaltensmuster oder ganz einfach „Sex ist schlecht und überflüssig“.

Statistisch zeigt sich ein Rückgang der zwischenmenschlichen Sexualität. Ganz nebenbei entwickelt sich innerhalb der Gesellschaft so etwas wie eine Sexsucht oder eine Abhängigkeit von Pornographie, die es zuhauf im Internet zu finden gibt.

Wie auch immer die individuelle Sexualität gelebt wird, Spaß sollte es machen, schön sollte es sein,  und befriedigend. Und es sollte funktionieren!

Häufig sind sexuelle Unlust, erektile Dysfunktionen und mangelnde Orgasmusfähigkeit an der Tagesordnung.

Analog dazu wächst der Wunsch nach einer gelebten Sexualität.

Dieser scheinbare Widerspruch kann nicht nur zu körperlichen Beschwerden, sondern auch zu seelischen Problemen führen. - HypnoSex® ist die sexualtherapeutische Antwort für ein erfülltes Sexualleben aus dem Bereich der Hypnosetherapie um Dysfunktionen zu behandeln. 

Schulbeginn = Schulstress?

 

Kennen sie das auch? Es ist Schulbeginn und schon geht der Stress in der Schule für unsere Kinder und Enkel los.

Hohe Anforderungen der Eltern an den Schüler, der Wunsch der Eltern, eine gymnasiale Schule zu besuchen, obwohl die Eignung nicht vorhanden ist, volle Lehrpläne und die Verpflichtungen außerhalb der Schule führen häufig zu Überforderung, Leistungsdruck, Versagensangst und Erfolgszwang.

Vor diesem Hintergrund ist leicht nachvollziehbar, dass der Aggressionspegel innerhalb eines Klassenverbandes steigt: Übergriffe auf die Schwachen und die Außenseiter und Schülermobbing sind an der Tagesordnung.Der Druck innerhalb des Klassenverbandes steigt und lässt wenig Raum für Individualität. Dazu gesellen sich Querelen mit den oftmals überforderten Lehrern. Für den Schüler eine Extremsituation!

Häufig zeigen sich dann Verhaltensauffälligkeiten, erhöhte Gewaltbereitschaft und psychosomatische Beschwerden bis hin zu Schlafstörungen, Suizidgedanken, Selbstverletzung, Suchtverhalten, Depressionen und Psychosen.

Als Folge lassen die schulischen Leistungen nach oder der Schulbesuch wird verweigert. Elterngespräche in der Schule und der Hinweis auf psychologische Betreuung sind die Folge.

Die Eltern, meist überfordert mit dieser Situation, wollen sie doch nur das Beste für ihr Kind. Die Auswirkungen dieser Umstände wirken sich zudem auf den Familienverbund aus und führen häufig zu Auseinandersetzungen in der Familie selbst. Wenig hilfreich für den betroffenen Schüler, erhöht dies nur den Druck, dem er nicht gewachsen scheint. - Rasche Hilfe ist angesagt.

Eine effiziente Möglichkeit Abhilfe zu schaffen ist die ursachen- und lösungsorientierte Hypnose. In nur wenigen Sitzungen ist es möglich, Abhilfe zu schaffen. Das Ablegen des unerwünschten Erlebens und Verhaltens und das Verarbeiten der als belastend erlebten Situationen sind die Grundlagen für eine starke Persönlichkeit und für einen positiven Umgang mit Schulstress: Eine Entlastung für den Schüler und seine Familie! 

"Angst essen Seele auf!

„Angst essen Seele auf“ lautet der Titel des sozialkritischen Filmwerks von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1974. Immer noch aktuell, handelt er von positiven Gefühlen, Beziehung und Partnerschaft, den Reaktionen des persönlichen Umfeldes und den Veränderungsprozessen.

 

Deutlich wird in diesem Film der Zwiespalt zwischen den eigenen positiven Gefühlen und den Wechselwirkungen, Beeinflussungen und Anforderungen der Gesellschaft.

Das Thema ist ein Dauerbrenner. Ängste, statistisch betrachtet, nehmen im persönlichen Umfeld und in Abhängigkeit der sich immer schneller verändernden Gesellschaft immer mehr zu. Dazu gesellt sich der immer höher werdende Anspruch zu funktionieren und den gesellschaftlichen Normen standzuhalten.

Ein schier hoffnungsloses Unterfangen, aus eigener Kraft aus diesem circulum vitiosum wieder herauszukommen. Oft scheitern wir zwischen Kompetenzprozessen und Dramaverhalten unseres eigenen Ichs.

Der Versuch des Rückgriffs auf unsere Kernkompetenzen Denken, Fühlen und Handeln endet häufig im Fallenverhalten Sorge, Abhängigkeit oder Selbstzweifel. Gelingt der Rückzug auf die Kompetenzen nicht, können sich gesundheitliche Beschwerden einstellen, wie z.B. psychosomatische Erkrankungen, psychische Erkrankungen oder körperliche Erkrankungen. 

 

Doch was sind die Wege aus der Falle, was ist das persönliche Ziel, wie schnell (…es pressiert ja doch!) gelingt die Umsetzung und wie komme ich in die eigenen Veränderungsprozesse?

„Ist ja alles machbar“, denken Viele, wären da nicht die als belastend erlebten Gefühle gepaart mit dem unerwünschten Erleben und Verhalten.

Dieses konditionierte (erlernte oder antrainierte) Verhalten ist in unserem Unterbewusstsein abgespeichert.

Unser Unterbewusstsein hat aber auch eine Schutzfunktion und sorgt auch dafür, dass wir so stabil (wie es möglich ist) für den Moment reagieren und agieren.

Aus diesem Grund hat unser Unterbewusstsein so etwas wie einen „Wächter“ (Kritischer Faktor) im Bewusstsein installiert. 

Alles, was eine Veränderung im Unterbewusstsein bewirken könnte (auch zum Positiven hin) muss an diesem „Wächter“ vorbei.

Passt die neue Programmierung nicht zu der vorhandenen, wird in der Regel die neue (positive) Programmierung abgewiesen.

Positive Veränderungen nachhaltig, effizient und in nur wenigen Sitzungen zu bewirken, ist das Kredo der ursachenauflösenden und lösungsorientierten Hypnose: Die OMNI-Hypnose!

"Hitze" fängt mit "H" an, so wie "Hypnose"

 Sie fragen sich, was Hitze mit Hypnose zu tun hat? Mal ganz abgesehen von dem „H“ am Anfang des Wortes, hat Gerald Kein, der Begründer der OMNI Hypnose, etwas Kluges zu diesem Thema gesagt: „Wasch mich, aber mach nicht nicht nass, funktioniert nicht!“.

 

Was bedeutet das? Im Rahmen der ursachenauflösenden und lösungsorientierten (analytischen) OMNI-Hypnose und der Regression zum Ursprung, kann es natürlich im Rahmen der Regression schon mal anstrengend und hitzig werden.

 

Also, zurück in die erste, als belastend erlebte Situation, die für das unerwünschte Erleben und Verhalten verantwortlich ist.

Kabale, Gift und Finsternis? Nein, keine Bange! Und wie einige (Unwissende) behaupten, dass die Gefahr einer Retraumatisierung bestünde, kann mit gutem Gewissen verneint werden, da genau diese auslösende Situation desensibilisiert wird und somit kein Grund mehr für dieses belastende Gefühl besteht.

Ganz nebenbei bemerkt, wäre diese Gefahr bei vielen anderen analytischen, regressiven und psychotherapeutischen Verfahren auch gegeben. Ist sie aber nicht.

 

Warum das erste auslösende Ereignis so eine große Rolle spielt? Naja, in der Regel liegen diese Ereignisse vor dem 5. bis 7. Lebensjahr und wir haben bewusst meistens keine Erinnerung daran. In dieser Zeit findet die frühkindliche Prägung im Unterbewusstsein statt.

Diese Prägung in puncto subjektiven Verhaltens und Erlebens beziehen sich auf die biologischen Faktoren, die sozialen Faktoren und die individualpsychologischen Faktoren.

Und genau diese werden im Unterbewusstsein u. A. als Emotionen und Gewohnheiten abgespeichert. Daraus resultiert unser gesamtes subjektives Erleben, Verhalten und Handeln, wie z. B. Erfahrungen, Erinnerungen, Bilder, Glaubenssätze etc.

 

Da das Unterbewusstsein aber auch unsere Persönlichkeit schützt, hat es einen natürlichen Widerstand gegen Veränderung der Konditionierungen (erlerntes oder antrainiertes Verhalten), der Gewohnheiten und der damit verbundenen Gefühle.

Aufgrund dessen hat unser Unterbewusstsein so etwas wie einen Wächter im Bewusstsein installiert. Und genau dieser überprüft, was zu der vorhandenen Programmierung im Unterbewusstsein passt oder nicht.

Und für den Wächter ist es ganz einfach! Passt es (z. B. die neuen guten Gefühle und Gewohnheiten) nicht zu der vorhandenen Programmierung, werden diese gnadenlos abgeschmettert.

Andererseits lässt uns die vorhandene (bisherige) Programmierung so stabil funktionieren, wie es im Moment möglich ist.

 

Fazit, der Wunsch nach Veränderung lässt sich nur dann umsetzen, wenn genau die Programme (die Gewohnheiten und Gefühle, ausgelöst durch unerwünschtes und belastendes Erleben und Verhalten), die dies nicht zulassen im Rahmen einer Regression desensibilisiert werden.

 

Was genau spricht also gegen eine ursachenauflösende und lösungsorientierte (analytische) Hypnose, die in nur wenigen Sitzungen zum Ziel führt?

„Hitze“ fängt mit „H“ an, so wie „Hypnose“ und „Hilfe“.

„Es war einmal“, ist Vergangenheit - „Prall aus dem Leben“, ist Heute!

 

Es war einmal eine Zeit, die geprägt war von Wertschätzung, Gelassenheit, Nächstenliebe und dem berühmten "good will“ untereinander.

Das alte T-Modell (das Telefon der 70er Jahre) war die Verbindung nach Außen. Die Tagespresse war das Medium um sich zu informieren, was sich im Tagesgeschehen ereignete. Die Nachrichtensendungen im Abendprogramm des Fernsehens bemühten sich, retrospektiv gefühlt, um einigermaßen neutrale Berichterstattung. Der Umgang untereinander war geprägt von Respekt und Wertschätzung.

Und gefühlt war die Welt einfach noch ein bisschen ruhiger und besser. Wenn wir "Alten" (..ich zähle mich auch dazu!) zurückblicken empfinden wir so.

Der Spruch "Früher war alles besser!" resultiert aus einer Rückschau, einer Bewertung, die im Nachhinein stattfindet und somit die Gefahr birgt, das ein oder andere verblassen oder empfinden zu lassen.

Das berühmte Bildnis des Pärchens, auf der Holzbank vor dem Haus, den Feierabend genießend, einfach im Gespräch vertieft.

Prall aus dem Leben erleben wir veränderte Lebensumstände, damit beginnend, dass die Jungen zwecks Kommunikation auf ihrem Handy rumdaddeln.

Prall aus dem Leben werden wir konfrontiert mit Deadlines und Timelines, die es schier unmöglich machen, die wenige freie Zeit, die uns bleibt zu genießen, die ja nun auch noch Dank des neumodischen elektronischen Filofax geplant werden muss.

Selbst die überflutenden Nachrichten und Berichterstattungen scheinen mehr der gezielten Meinungsmache zu dienen, als mit Informationen versorgen zu wollen.

Dazu gesellen sich aberwitzige Mechanismen in der Mediastruktur, die Bedürfnisse wecken, von denen wir noch nicht einmal die blasseste Ahnung hatten, dass sie überhaupt existieren.

Das Bildnis, des hinter fremden Bedürfnissen einerseits und dem Strudel der sich immer schneller veränderten Welt andererseits hinterher hechtenden Homo sapiens drängt sich auf.

Und nicht zuletzt, die Gegenwart von heute ist die Vergangenheit von morgen und die Zukunft von heute ist die Gegenwart von morgen.

Und nun? Zunächst die Fragen nach den eigentlich eigenen Bedürfnissen, nach Abgrenzung, nach Selbstschutz, zwischenmenschlicher Aufmerksamkeit und Liebe.

Naja, der Punkt ist wohl, dass wir uns nicht wirklich dem entziehen können, was uns umgibt. Allerdings haben wir alle erdenklichen Möglichkeiten, auf uns zu achten und achtsam mit uns selbst umzugehen und so dazu beizutragen, dass wir uns im Kleinen als auch im Großen einfach nur großartig fühlen.

Also, nicht kleckern, wenn es um die eigenen Bedürfnisse geht. Gutes Gelingen!

Über die Funktionalität des menschlichen Körpers

Die Menschen werden immer älter. Dank der klassischen Medizin wird der menschliche Körper zum Austauschplatz dessen, was nicht mehr funktioniert.

 

Das mechanistische Weltbild macht nicht Halt vor der Kreatur Gottes, jenem biologischen Wunderwerk, welches sich als Mensch bezeichnet.

Sehhilfen, Zahnimplantate, Hörgeräte, Insulin - und Schmerzpumpen, künstliche Gelenke und Organe, neue Medikamente bis hin zur Implantation von Spenderorganen.

 

Dies alles dient der Aufrechterhaltung der Funktionsweise des menschlichen Körpers. Dazu gesellen sich immer weiter fortschreitende Chirurgie- und Transplantationstechniken. Der Fortschritt in der Medizin scheint unaufhaltbar und stetig bemüht, neue Methoden zu entwickeln. Das ist auch gut so.

 

Allerdings lässt dieser rasante Fortschritt jenen, die betroffen sind, kaum Zeit sich mit der Modifizierung ihres Körpers auseinanderzusetzen.

Nicht alle Betroffenen sind glücklich über diese, doch sehr persönliche Entwicklung.

 

Bitte richtig verstehen: Es geht nicht um Wertung. Es geht um die Betroffenen, die trotz neuen Lebensgefühls, Probleme damit haben, ihre neue Situation und die  neue Abhängigkeit zu akzeptieren.

 

Bei allem positiven Wohlwollen scheint es, als ob der Humanizismus manchmal doch erst im Rang 2 zu finden ist. Fakt scheint zu sein, dass jene Betroffenen glücklich sind über die Lösung ihres Problems, versuchen zu adaptieren und einen Weg zurück ins Leben zu finden.

So weit, so gut.

 

In unserer Welt scheint allerdings für jene Besonderen kaum Platz zu sein. Das Gefühl einer Nicht-Vollwertigkeit, gepaart mit der tatsächlichen Unfähigkeit, das Leben in vorheriger Weise weiterzuführen, führt gezwungenermaßen zu mentalen Themen und Problemen.

 

Nicht, dass man auf die Hilfsmittel verzichten sollte!

 

Eine entsprechende humanizistische Betreuung bzw. Nachversorgung im Sinne eines Körper-Beziehungs-Coachings mit therapeutischem Hintergrund würde eine ganzheitliche Reintegration in den Alltag sicherlich positiv unterstützen. Nicht zu vergessen, die Hypnosetherapie, auflösend, ursachenorientiert, compoundend.

SilverAger auf der Überholspur

SilverAger, BestAger, GoldenAger, ThirdAger, Senior, nur um einige Begriffe zu nennen, bezeichnen die Generation 50plus. Begriffe, deren damit verbundenen Wertung sich jeder selbst überlegen kann.

SilverAger, eingebunden in Familie und Beruf, erleben häufig das Überholtwerden durch jüngere Generationen.
Zwischen Lebenserfahrung und nachlassendem Körpergefühl verkümmern häufig die Ressourcen.
Dies aufgrund eines nicht mehr kompetentem Selbstwertes, ausgelöst durch mangelnde Wertschätzung, Respekt und Anerkennung einer immer schneller drehenden Welt.
„Und du willst mir erzählen, wie das Leben funktioniert?“, war die Antwort einer resoluten älteren Dame, in einer Auseinandersetzung mit einem jüngeren Familienmitglied.
„Hut ab“ vor dieser älteren Dame, die sich ihrer Fähigkeiten und Ressourcen durchaus bewusst war.

Jedoch sind solche Reaktionen, Zeichen eines ebenbürtigen Selbstwertes und Selbstbewusstseins, nicht die Regel. Oftmals fühlen sich SilverAger den Anforderungen nicht mehr gewachsen.
Resultierend aus den Erfahrungen und belastenden Erlebnissen im Laufe der Jahre, scheint es einfach nur normal zu sein, diese Konditionierungen zu akzeptieren.

Vorsicht Falle! Daraus resultieren häufig Probleme im beruflichen und privaten Umfeld, gesellen sich körperliche Erkrankungen dazu und hinterlassen den schalen Beigeschmack, trotz aller Bemühungen nicht zu genügen.

Achtung, es gibt Wege aus dieser Falle! Die Frage nach einer positiven Veränderung für die eigene Persönlichkeit sollte sich jeder SilverAger stellen.
Ein „Ja, ich will!“ bedeutet Belastendes zu rekonditionieren, Ressourcen freisetzen und zu nutzen und mit einem frischen Gefühl des Selbstwertes und Selbstbewusstseins den Herausforderungen im beruflichen und privaten Kontext zu begegnen.
Belastendes zu desensibilisieren und Kompetenzen zu stärken sind Anwendungsgebiete im Bereich der Hypnose. Die Hypnose, ein seit 2006 wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, bietet viele erfolgreiche Möglichkeiten zur Veränderung.

Sie haben das Gefühl, es ist Zeit für Veränderung?

Dann nehmen Sie noch heute Kontakt mit mir auf, gerne beantworte ich Ihre Fragen oder vereinbaren Sie direkt einen Termin mit mir.

Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg erfolgreich begleiten zu dürfen!